Die Alternative zu Tagesgeld & Festgeld: Der Veri-Safe Fonds

Sind Sie unzufrieden mit den Zinserträgen?

Angesichts der niedrigen Zinsen stehen sicherheitsbewusste Anleger vor einem Dilemma. Einerseits scheuen sie vor Aktieninvestments zurück, weil sie fürchten, dass die Märkte aufgrund des billigen Notenbankgelds überhitzt sein könnten. Andererseits wächst ihre Unzufriedenheit mit klassischen Tagesanlagen und Festgeldanlagen. Denn viele Banken zahlen auf Spareinlagen praktisch keine Zinsen mehr. Rechnet man die Inflation ein, ergibt sich real sogar eine negative Verzinsung – mal ganz abgesehen von den Banken, die schon jetzt eine Art „Strafzins“ erheben. Das Geld mag also scheinbar sicher liegen. Faktisch jedoch wird es von Jahr zu Jahr weniger. Die Vergleichsgrafik verdeutlicht die für Sparer katastrophale Situation.

Grafik Vergleich Tagesgeldzinssatz, Inflationsrate und Einlagenfazilität der EZB
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Bild Pflanze gedeiht in Hand

Die Lösung für höhere Erträge mit wenig Risiko

Der Veri Safe Fonds investiert weltweit bis zu 52 % in Pfandbriefe und Investment Grade Unternehmensanleihen. Das Zinsänderungsrisiko wird dabei mittels Durationsmanagement gesteuert und begrenzt. Bis zu 22% sind in Aktien investiert. Weitere 18 % sind in Volatilitätsstrategien investiert. Darüber hinaus sind jeweils 4 % in High Yield und Emerging Market Bonds angelegt.
Der Fonds wird systematisch prognosefrei gemanagt. Die strategische Allokation des Fonds basiert auf dem Risk@Work-Modell. Durch Risk@Work soll eine etwaige negative Wertentwicklung bis 2,5 % auf Jahresbasis begrenzt werden. Für die kurzfristigere Risikosteuerung wird der Trendphasen-Ansatz von Veritas Investment genutzt. Für die Aktienquote werden liquide unterbewertete („Value“) Qualitätstitel („Quality“) ausgewählt und zur Risikoreduktion Nachhaltigkeitskriterien herangezogen. Aktien mit sehr hohen Verlustrisiken („Tail-Risk“ bzw. Extreme Value-at-Risk) schließt der Fonds aus. Die Regionengewichtung erfolgt „Top-Down“. Weiterhin wurde das Anlageuniversum (ETFs, HY, EMD) erweitert sowie ein antizyklisches Rebalancing implementiert.
Im Investmentprozess wird die strategische Asset Allokation durch das Risk@Work-Modell vorgegeben. Die neutrale Allokation ist in der unten gezeigten Abbildung dargestellt.

Grafik Kreisdiagramm Veri-Safe Asset Allokation
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Auf der Aktienseite werden die Titel nach „Quality-Value“ Kriterien selektiert. Zudem sollen Extremrisiken vermieden und Nachhaltigkeitskriterien eingehalten werden. Investiert wird nach dem Gleichgewichtungsprinzip.
Die Anleiheallokation erfolgt indexnah und ist daher kapitalgewichtet. Dazu werden verstärkt ETFs eingesetzt. Das Risikomanagementelement basiert auf mehreren Faktoren. Zunächst soll die Berücksichtigung von Extremrisiken auf der Selektionsebene bereits berücksichtigt werden. Zudem sind antizyklische Elemente der Trendsteuerung implementiert, welche sich im Wesentlichen auf das Rebalancing beschränken. Bei den Anleihen (HY und EMD) wird die Spread-Volatilität als Indikator für mögliche Turbulenzen herangezogen. Als oberstes Ziel wird dabei immer die 2,5% Wertuntergrenze verfolgt. 
Durch den Ansatz liegt der Fokus der Strategie klar auf der Begrenzung von Verlusten. Der vorliegende Backtest (siehe auch Grafik oben) zeigt, dass dies in allen Marktphasen funktioniert hat.

Es besteht theoretisch die Gefahr eines „Cash-lock“, d.h. nach Aufbrauchen des Risikokapitals steckt der Fonds im Geldmarkt fest. Die Gefahr ist jedoch geringer als bei üblichen CPPI-basierten Ansätzen, da die Risk@Work-Systematik dahingehend im Ausgangsportfolio optimiert wurde. Als extrem konservativer Fonds ist das Potential in Bullenmärkten begrenzt. In Anbetracht der Zielsetzung des Fonds als Geldmarktsatz-Produkt, ist dies aber folgerichtig.

Bewährtes und zuverlässiges Sicherungssystem

Das quantitative Risikomanagementsystem Risk@Work wird von Veritas bereits seit 2007 in Spezialfondsmandaten für verschiedene Banken, Sparkassen, Automobilhersteller und Versicherungen eingesetzt. Die nebenstehende Grafik zeigt die tatsächliche Wertentwicklung eines Spezialfondsmandates mit durchschnittlich 2,5% Risikobudget seit 2010. Die zahlreichen Krisen, welche seitdem auf den weltweiten Märkten aufgetreten sind, wurden unbeschadet überstanden. Im Publikumsfondsbereich kommt die Systematik bereits seit März 2013 im Veri Multi Asset Allocation Fonds zur Anwendung. Insbesondere im Frühsommer 2013 aber auch im Sommer 2015 hat Risk@Work gezeigt, dass diese Methode sehr zuverlässig mit Marktkrisen umgeht.

Vergleich der Wertentwicklung eines Spezialfondsmandats von Veritas mit Benchmark und EuroStoxx Grafik
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Bild Geldmünzen Veri-Safe

Fazit: Geeignet als Ersatz für Tagesgeld & Festgeld

Der Veritas Veri-Safe Fonds ist für den Vermögensaufbau und als Ersatz für Tagesgelder und Festgelder zu empfehlen. Der Ansatz des Veri-Safe kombiniert mehrere performancesteigernde und risikomindernde Elemente (Quality, Value, Nachhaltigkeit, Tail Risk, antizyklisches Rebalancing, Wertuntergrenze) der Veritas Investment. Das Risiko eines Cash-Lock ist sehr gering. Im Vergleich zu reinen Geldmarktprodukten bietet das Produkt die oben aufgeführten Vorteile.

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