Die Alternative zu Tagesgeld & Festgeld: Der Veri-Safe Fonds

Zinsloses Sparen - Muss das wirklich sein?

Angesichts der niedrigen Zinsen stehen sicherheitsbewusste Anleger vor einem Dilemma. Einerseits scheuen sie vor Aktieninvestments zurück, weil sie fürchten, dass die Märkte aufgrund des billigen Notenbankgelds überhitzt sein könnten. Andererseits wächst ihre Unzufriedenheit mit klassischen Tagesanlagen und Festgeldanlagen. Denn viele Banken zahlen auf Spareinlagen praktisch keine Zinsen mehr. Rechnet man die Inflation ein, ergibt sich real sogar eine negative Verzinsung. Das Geld mag also scheinbar sicher liegen. Faktisch jedoch wird es von Jahr zu Jahr weniger. Die Vergleichsgrafik verdeutlicht die für Sparer ungünstige Situation.

Lesen Sie im folgenden Artikel, wie Geschäftsführer Dr. Dirk Rogowski über das Für und Wider des Sparens diskutiert.

Das Gesparte wird weniger: Keine Zinsen, aber weiterhin steigende Inflation

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Bild Pflanze gedeiht in Hand

Die Lösung für höhere Erträge mit wenig Risiko

Safety First

Der Veri-Safe ist äußerst konservativ und wurde ganz bewusst als risikoarmes Produkt im Nullzinsumfeld entwickelt. Der Fonds investiert überwiegend in Unternehmens-, Staats- und Hochzinsanleihen aus Industrie- und Schwellenländern. Oder er kauft börsengehandelte Fonds (ETFs) auf diese Wertpapiere.
Der konservative Mischfonds gehört zu der relativ kleinen Gruppe von Investmentprodukten, die potentielle Wertverluste über eine fest definierte Verlustbegrenzung eindämmen. Eine negative Wertentwicklung soll beim Veri-Safe auf einen Verlust von maximal 2,50% im Jahr begrenzt werden welches mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1 Million nicht überschritten wird. Dadurch ist letztlich eine deutlich höhere Rendite als mit Tages- oder Festgeldkonten möglich. Die Verlustgrenze wird immer wieder nachgezogen, sobald der Fonds ein Plus von 0,5 Prozent erwirtschaftet hat. So werden erzielte Gewinne nachhaltig abgesichert.

Die neutrale Zusammensetzung (Allokation) ist in der unten gezeigten Abbildung dargestellt.

Grafik Kreisdiagramm Veri-Safe Asset Allokation
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Bewährtes und zuverlässiges Sicherungssystem

Doch wie schafft es der Veri-Safe, Renditen zu optimieren und Verluste strikt zu begrenzen? Das Geheimnis dahinter ist Risk@Work, eine hochmoderne finanzwissenschaftliche Methode zur Steuerung von Vermögen. 

Risk@Work passt gut auf Ihr Vermögen auf. Insbesondere, wenn die Märkte eine Talfahrt vorgeben. Dann lässt die hauseigene Veritas-Methode die Geldanlage nicht im freien Fall in die Tiefe rauschen, sondern sorgt dafür, dass sie auf dem zuvor definiertem Level ein Auffangnetz vorfindet. Beim Veri-Safe beträgt der maximale Höhenverlust pro Jahr 2,5 Prozent. Mit einer 99,999 prozentigen Wahrscheinlichkeit wird diese sogenannte Verlustobergrenze nicht durchbrochen. Doch Risk@Work will Geldanlagen nicht nur sichern, sondern auch wachsen lassen. Geht die Fahrt wieder nach oben, hat Ihr Portfolio genug Kraft, um wieder selbständig Schwung aufzunehmen. Das ist möglich, weil die Zusammensetzung Ihrer Anlage finanzwissenschaftlich optimiert wurde. So werden Renditechancen optimiert und Verluste minimiert.

Bild Geldmünzen Veri-Safe

Fazit: Geeignet für das risikoarme Sparen

Gerade im aktuellen Nullzinsumfeld eignet sich der Veri-Safe Fonds von Veritas Investment als Alternative zum zinslosen Sparen.

  1. Veri-Safe Fonds kaufen ohne Ausgabeaufschlag und ohne Transaktionskosten
  2. Alternative zum klassischen Tagesgeld oder Festgeld
  3. Einmalanlagen ab 250 €
  4. Fondssparpläne ab 10 €/Monat
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