Die Inflation schrumpft den Wert des Geldes zusammen
Auch die Inflation verstärkt das Problem. Inflation bedeutet, dass die Preise für Waren und Dienstleistungen im Laufe der Zeit steigen und man sich für das gleiche Geld immer weniger kaufen kann. Zwar lag die durchschnittliche Inflationsrate in Deutschland laut Deutscher Bundesbank in den vergangenen 20 Jahren bei rund 1,8 Prozent pro Jahr. Über einen langen Zeitraum summiert sich dieser Wert jedoch erheblich.
Ein heutiges Nettogehalt von 3.000 Euro hätte bei einer durchschnittlichen Inflation von 1,8 Prozent in 30 Jahren nur noch eine Kaufkraft von rund 1.756,66 Euro. Ein Kaufkraftverlust von mehr als 41 Prozent. Auch angespartes Vermögen verliert auf unverzinsten Konten kontinuierlich an Wert: Aus 100.000 Euro würden real lediglich rund 58.555 Euro Kaufkraft bleiben.4
Fazit: Wer seine Ersparnisse und seinen Lebensstandard im Alter erhalten möchte, sollte deshalb so früh wie möglich mit einer renditeorientierten Altersvorsorge setzen.
Lassen Sie sich bei der Altersvorsorge vom Staat untersützen
Die Bundesregierung hat mit einer neuen Art der geförderten Altersvorsorge ab 2027 die Weichen für eine zeitgemäße und zukunftsfähige private Altersvorsorge gestellt: Das Altersvorsorgedepot. Es ermöglicht den Bundesbürgern, renditeorientiert und staatlich gefördert in Fonds und ETFs zu investieren. Der Staat zahlt jedes Jahr Zuschüsse von bis zu 540 € pro Person sowie zusätzlich bis zu 300 € pro Kind ins eigene Depot ein.
Ziel ist es, den Bundesbürgern den Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge zu erleichtern und und ihre finanzielle Absicherung im Alter langfristig zu stärken.
Altersvorsorgedepot