Keine perfekte Welt

Raiffeisen Capital Management

Raiffeisen Capital Management "Märkte unter uns" Juni 2026

Wir erleben weiterhin unruhige Zeiten – doch war das Umfeld je auch nur annähernd perfekt? Diverse Krisen, wie wir sie zuletzt gehäuft vorfinden, hat es in der einen oder anderen Form immer schon gegeben, aber die heutige Informationsflut sorgt dafür, uns permanent insbesondere mit negativen Schlagzeilen zu konfrontieren. Was sich in Hinblick auf den Kapitalmarkt in den letzten Jahren tatsächlich nachhaltig verändert hat, ist die Trendumkehr zur Deglobalisierung nach Jahrzehnten der Globalisierung und die neue Dynamik in der militärischen Aufrüstung. Bei aller Ernüchterung über manch unerfreuliche Entwicklung hilft eine „Vogel-Strauß-Politik“ nicht weiter. Unternehmen haben im hochkompetitiven Wettbewerb auch unter schwierigen Rahmenbedingungen – wie wir sie aktuell zweifelsfrei vorfinden – tagtäglich Entscheidungen zu treffen um „das Beste“ aus dem jeweiligen Umfeld herauszuholen. Nur so kann das Geschäftsmodell gestärkt und der Marktanteil in der jeweiligen Branche ausgebaut oder zumindest der Status quo erfolgreich verteidigt werden. Am Kapitalmarkt lassen sich anhand relativer (Kurs-)Entwicklungen wesentliche Branchentrends und Veränderungen oftmals frühzeitig erkennen, zumal diese sukzessive eingepreist und damit gewissermaßen schon vorweggenommen werden. Ein Beispiel ist der Softwarebereich als Subsektor innerhalb der boomenden IT-Branche, wo sich bereits ab Herbst letzten Jahres eine Kursschwäche in Relation zum Technologieindex bzw. zum Gesamtmarkt abgezeichnet hat. Zum diskutierten Marktthema wurden die disruptiven KI-Effekte auf die etablierten Anbieter von Softwarelösungen als fundamentaler Background der Neubewertung dieser Aktien jedoch erst Monate später, nachdem erste, kostengünstige Alternativen von aufstrebenden KI-Agenten konkret absehbar waren. Auch der aktuelle Hype um die Halbleiterhersteller als Hauptprofiteure der massiven KI-Infrastrukturinvestitionen, der sogenannten „Hyperscaler“, wird früher oder später einem neuen Marktthema weichen und über die relativen Kursentwicklungen seinen Niederschlag finden. Die Kluft zwischen dem KI-Boom und den wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts am Persischen Golf ist zuletzt weiter aufgegangen, doch bislang haben die Rekordgewinne im Technologiesektor die Belastungen in anderen Teilen der Wirtschaft überschattet und abgefedert. Auf Basis unserer fundamentalen Marktindikatoren bleibt die Positionierung mit einer leichten Aktienübergewichtung unverändert.

Marktumfeld – Anleihemärkte

Freundliche Anleihen im Mai, Hormus bleibt Unsicherheitsfaktor
Die Anleihemärkte zeigten sich im Mai durchwegs freundlich. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen und deutscher Bundesanleihen gingen von ihren Jahreshochs leicht zurück. Bei Unternehmensanleihen gaben die Renditeaufschläge erneut nach, parallel zu den steigenden Aktienmärkten. Unternehmensanleihen zählten daher (zusammen mit Schwellenländeranleihen) im Mai zu den besten Anleihesegmenten. Seit Jahresbeginn liegen trotz der angespannten geopolitischen Situation jene Anleiheklassen in der Wertentwicklung vorn, die strukturell als riskanter gelten.

Die Marktstimmung bewegt sich derzeit im Spannungsfeld einer weiterhin (noch) robusten Konjunktur, gestiegenen Inflationsdrucks und hoher Unwägbarkeiten und Risiken angesichts der anhalten Blockade der Straße von Hormus. Für die Juni-Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) gehen die Märkte fest von einer Zinsanhebung um 25 Basispunkte aus. Bis Jahresende sind derzeit noch ein bis zwei weitere Zinsanhebungen in der Eurozone eingepreist, wobei sich das auch rasch ändern kann, je nachdem, wie sich die Situation rund um den Iran entwickelt. 

Für die USA werden zwar nach wie vor unveränderte Leitzinsen erwartet, doch auch dort ist ein markanter Stimmungsumschwung gegenüber dem Jahresbeginn zu verzeichnen. Die Erwartungen haben sich seither von einer moderaten geldpolitischen Lockerung hin zu unveränderten Leitzinsen und sogar einer möglichen Zinserhöhung verschoben – und das, obwohl Präsident Trump inzwischen seinen Wunschkandidaten an der Spitze der Notenbank installieren konnte.

Marktumfeld – Aktienmärkte

Von wegen „Sell in May“! Aktienanleger weiter in Kauflaune
Nach der dynamischen Kurserholung im Vormonat setzte sich die Aufwärtsbewegung auf den Aktienmärkten im Mai fort. Starke Unternehmensgewinne und Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung im Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran beflügelten die Kurse. An den Aktienbörsen setzt man derzeit darauf, dass sich die globalen Lieferketten lange genug als hinreichend widerstandsfähig erweisen werden. Der Energieschock rückte erst einmal in den Hintergrund, zumal die Ölpreise im Monatsverlauf deutlich nachgaben. Stattdessen konzentrierte man sich an den Märkten auf die sehr guten Aussichten für weitere kräftige Gewinnsteigerungen bei vielen Unternehmen.

Entsprechend konnten die meisten Aktienindizes im Mai ihre Gewinne weiter ausbauen – in den USA und Teilen Asiens reichte es, getragen von starken Unternehmensergebnissen, erneut für Rekordstände. In den USA fungieren der ungebrochene KI-Boom und die damit verbundenen massiven Investitionen weiterhin als stärkste Katalysatoren. Davon profitieren in hohem Maße auch die Halbleiter- und Technologie-Zulieferer in Ostasien, was Märkte wie Südkorea und Taiwan auf neue Höchststände trieb.

Generell zeigten sich im Mai die Schwellenländer (EM) als klare Outperformer. Sie bauten ihren Vorsprung gegenüber den entwickelten Märkten seit Jahresbeginn damit weiter aus. Sie profitierten dabei auch von einer leichten Abschwächung des US-Dollars und einer anhaltend starken Nachfrage nach Industriemetallen.

Marktumfeld – Rohstoffe und Währungen

Entspannung beim Ölpreis, Industriemetalle weiter im Aufwind
Auf den globalen Rohstoffmärkten hat sich die Dynamik im Mai verschoben: Zwar bleibt der Energiesektor mit einem Plus von 56,0 % seit Jahresbeginn der mit Abstand stärkste Bereich, im Monatsverlauf gab der Energiepreisindex jedoch um rund 9 % nach. Verstärkte Hoffnungen auf eine diplomatische Entspannung im Nahen Osten und eine baldige Öffnung der Straße von Hormus nahmen etwas den Druck von den Ölnotierungen. Dennoch bleibt die Angebotssituation angespannt, da die anhaltende Blockade der Straße von Hormus bis auf Weiteres über alternative Routen nur teilweise ausgeglichen werden kann und die strategischen Reserven diese Angebotslücke nur für einen begrenzten Zeitraum auffangen können.

Im Gegensatz zu Energieträgern präsentierten sich die Industriemetalle als die großen Profiteure des Monats: Mit einem kräftigen Sprung von 5 % im Mai bauten sie ihre Jahresperformance auf starke 14,5 % aus. Dieser Aufwärtstrend, parallel zu jenem auf den Aktienmärkten, unterstreicht, dass die Marktteilnehmer:innen derzeit fest mit einer fortgesetzt robusten globalen Konjunkturentwicklung und einer anhaltend hohen industriellen Nachfrage rechnen, letztere natürlich stark getrieben vom KI-Boom und dem Ausbau von Datenzentren, Elektromobilität sowie der Energiewende. Weniger im Fokus stehen bereits seit einigen Monaten die Edelmetalle, deren Kurse im Mai faktisch stagnierten.

Auf den Devisenmärkten gab der US-Dollar im Mai leicht nach. Beim Yen intervenierte die japanische Notenbank massiv, um den Verfall der eigenen Währung zu bremsen. Es war die größte jemals innerhalb eines Monats durchgeführte Stützungsaktion der Bank of Japan (BoJ).

Ausblick – Globale Wirtschaft

Konjunkturausblick: Weiter positive Daten, aber die Uhr tickt
Die weltweiten Wirtschaftsdaten offenbaren im vierten Monat des Nahost-Konflikts zunehmende geografische Ungleichgewichte. Während sich die Volkswirtschaften in den USA und China weiterhin in guter Verfassung zeigen, haben sich die Aussichten für die europäische Industrie weiter eingetrübt und signalisieren ein Schrumpfen in den kommenden Monaten. Anzumerken ist dabei jedoch, dass der Irankrieg im Dienstleistungssektor durchaus auch außerhalb Europas sichtbare Spuren hinterlässt. Das betrifft vor allem jene Bereiche, die davon recht unmittelbar betroffen sind, beispielsweise Flugwesen und Tourismus.

Unser Kernszenario baut weiterhin auf eine schrittweise Entlastung der blockierten Schifffahrtsrouten. Eine globale Rezession ließe sich damit noch immer abwenden, obgleich das BIP-Wachstum – insbesondere in der von Energieimporten abhängigen Eurozone – deutlich hinter den ursprünglichen Jahresprognosen zurückbleiben wird. Allerdings schließt sich das Zeitfenster zusehends und bei einer Blockade von Hormus um weitere ein bis zwei Monate wäre unser Kernszenario wohl kaum noch haltbar.

Zugleich aktiviert der ökonomische Leidensdruck starke diplomatische Aktivitäten, um die Weltwirtschaft vor dem schlimmsten zu bewahren. Die Geschichte hat gezeigt, dass sich oft (wenn auch nicht immer), selbst scheinbar unauflösliche Krisen doch noch entschärfen lassen, wenn die Anreize bei den Beteiligten hinreichend groß sind. Wir halten daher an unserer konstruktiven mittelfristigen Einschätzung für die Weltwirtschaft vorerst fest, auch wenn in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bislang kaum greifbare Fortschritte zu erkennen sind.

Ausblick – Inflation und Notenbanken

EZB-Zinsanhebung ist faktisch fix, Fed wartet wohl erstmal zu
Der Ölpreisanstieg beginnt weltweit auf die Verbraucherpreise durchzuschlagen. In der Eurozone schoss die Inflationsrate per April von 2 % auf 3,1 % nach oben; kurzfristig sind Spitzen zwischen 3,5 % und 4 % im Hauptszenario realistisch. Wir sehen hierin jedoch keine Neuauflage der post-pandemischen Inflationsspirale von 2021/22, da unter anderem strukturelle Kapazitätsengpässe fehlen. Sobald der Energiedruck nachlässt, wird die Inflationsdynamik daher höchstwahrscheinlich schnell wieder zurückgehen. Um die Inflationserwartungen zu beruhigen, wird die EZB im Juni den Leitzins um 25 Basispunkte anheben. Die am Markt derzeit gehandelten Erwartungen von zwei weiteren Zinsschritte in diesem Jahr (auf 2,75 %) sehen wir allerdings als (zu) aggressiv an.

Im Gegensatz zu den USA ist der Preisschub in Europa rein angebotsseitig getrieben, während die Kerninflation mit rund 2,2 % noch moderat bleibt. Das stellt die EZB vor ein Dilemma, da die Wirtschaft im Euroraum mit rund 1 % Wachstum faktisch stagniert und zu aggressive Zinsanhebungen das schwache Wachstum rasch abwürgen könnten.

In den USA hat die Inflation eine klare Kehrtwende nach oben vollzogen, getrieben vom Energiepreisschock sowie einem weiterhin robusten privaten Konsum. Die erbraucherpreise stiegen zuletzt um 3,8 % p. a., und für das Gesamtjahr 2026 werden bis zu 4,2 % prognostiziert. Eine US-Zinssenkung für 2026 scheint damit vom Tisch. Aufgrund der starken US-Wirtschaft drohen sogar Zinsanhebungen, um den Preisdruck einzudämmen und die Märkte preisen bereits einen Zinsschritt nach oben ein. Die US-Notenbank (Fed) dürfte den Leitzins aber wahrscheinlich bis auf Weiteres (leicht restriktiv) in der aktuellen Spanne von 3,50 % bis 3,75 % halten.

Ausblick – Anleihemärkte

Anleiheportfolio bleibt konservativ ausgerichtet
Innerhalb unseres Anleiheportfolios gibt es gegenüber dem Vormonat keine wesentlichen Änderungen. Die Position im australischen Dollar versus britisches Pfund wurde erfolgreich geschlossen. Wir bleiben eher defensiv aufgestellt. Bonitätsschwächere Emittenten, insbesondere High-Yield-Unternehmensanleihen (im Euro auch Unternehmensanleihen generell) und staatliche Emittenten aus Schwellenländern (Emerging-Markets-Staatsanleihen in Hartwährung), bleiben untergewichtet. Sowohl eine reduzierte Konjunkturdynamik als auch höhere Leitzinserwartungen würden die Finanzierungskosten (und damit die Risikoaufschläge der Anleihen) solcher Emittenten deutlich erhöhen. Im Gegenzug besteht aber vergleichsweise wenig Potenzial für eine weitere substanzielle Verringerung der Renditeaufschläge dieser Anleihen.

Übergewichtet sind wir im Gegenzug in Staatsanleihen aus Deutschland, Frankreich und Australien, untergewichtet hingegen in US-Staatsanleihen

Ausblick – Aktienmärkte global

Der Trend ist dein Freund…
Sowohl in Bezug auf die weiterhin ungelöste Krise im Nahen Osten und die anhaltende Blockade der Straße von Hormus als auch mit Blick auf die rasanten Kursanstiege vieler Aktien rund um künstliche Intelligenz (samt der dafür benötigten Hardware und Infrastruktur) beschleicht einen inzwischen ein etwas ungutes Gefühl. Allerdings gibt es gute Gründe, dass wichtige Teile der Aktienmärkte die Geopolitik (vorerst noch) recht wenig beachten. Dazu zählen starke Unternehmensgewinne, starke Ausblicke für die kommenden Quartale und die Tatsache, dass der KI-Boom erst einmal wenig von den Ereignissen in der Golfregion abhängt. Gute volkswirtschaftliche Zahlen, die zumeist immer noch nach oben überraschen, sind ebenfalls zu nennen.

Neue Allzeithochs sind zudem eine starke technische Bestätigung der bestehenden Aufwärtstrends. Die Stimmungslage ist deutlich positiver geworden, aber von Euphorie oder extremem Optimismus noch deutlich entfernt.

In unserem von Zahlen, Daten und Fakten getriebenen Investmentprozess spricht das trotz der bestehenden Risiken für eine Beibehaltung der moderaten Aktienübergewichtung. Etwaige Kursrückschläge, die nach den jüngsten Kursanstiegen normal wären, dürften aus heutiger Sicht wohl eher (Zu-)Kaufgelegenheiten darstellen.

Auch für Emerging Markets Aktien bleiben wir positiv gestimmt und sehen sie weiterhin als Outperformer gegenüber den entwickelten Märkten. Auch diesbezüglich setzen wir also auf eine Fortsetzung der bestehenden Trends.

Ausblick – Aktienmärkte regional

Regionale Über-und Untergewichtungen

Kurzfristig(taktisch):

Die regionale Ausrichtung wird ganz leicht angepasst. Die Untergewichtung in Europa und die Übergewichtung in Nordamerika werden reduziert. Die Untergewichtung in der Pazifikregion und Übergewichtung der Emerging Markets wird hingegen ausgebaut. Auch diesbezüglich setzen wir also auf eine Fortsetzung der bestehenden Trends.

Aktuell haben wir keine Sektorpositionen (Branchen-Über-/Untergewichtungen).

Taktische Asset Allocation April

Wirtschaft:

  • US-Wirtschaft weiter robust, Eurozone Konjunktur schwächer
  • Globale PMIs mehrheitlich im Expansionsbereich und positive Eco-Surprises
  • Fed on hold, EZB-Anhebung im Juni erwartet

Unternehmen:

  • Extrem gute US-Berichtssaison mit höchsten Surprises u. Wachstumsraten
  • Europa mit solidem, aber vergleichsweise geringerem Gewinnwachstum
  • Globale Gewinnschätzungen und -revisionen für Gesamtjahr weiter positiv

Stimmung:

  • Kontraindikatoren tendenziell überzogen, Technik aktuell übergekauft
  • (Noch) keine Extremwerte in der Anlegerstimmung trotz Marktentwicklung
  • Allzeithöchststände bestätigen den Aufwärtstrend in globalen Aktien

Positionierung:

  • Aktien +1 Schritt (gegenüber Euro-Staatsanleihen)

Strategische Asset Allocation

Aktien 

Anfang Dezember haben wir Emerging-Markets-Aktien (insbesondere chinesische Aktien) nach einem deutlichen Bewertungsanstieg reduziert. Modellgetrieben haben wir Anfang Mai unsere Gewichtung in europäischen Aktien leicht reduziert.

Wir halten Positionen in europäischen, japanischen Aktien und Emerging-Markets-Aktien. US-Aktien sind aus Bewertungsüberlegungen weiterhin unattraktiv.

Staatsanleihen

Wir haben bei Staatsanleihen in den letzten Jahren aufgrund der deutlich attraktiveren Ertragsaussichten markant zugekauft.

Ende Jänner haben wir US-Zinsrisiko leicht reduziert und bei australischen Staatsanleihen aufgestockt. Im Mai haben wir zudem bei UK-Staatsanleihen aufgestockt.

Unternehmens- & EM-Anliehen

Nach den nochmaligen Spreadeinengungen haben wir Anfang Februar unsere Gewichtungen in diesem Bereich nochmals reduziert. Wir haben EUR-Unternehmensanleihen (IG) deutlich reduziert und Emerging-Markets-Anleihen in Hartwährung vollkommen aus dem Portfolio verkauft. Neben einer kleinen Position in Unternehmensanleihen (IG) halten wir nun nur mehr französische Staatsanleihen und Emerging-Markets-Währungen.

Reale Assets

Nach einer nochmaligen Preisbeschleunigung haben wir Ende Jänner die Gewichtung in Edelmetallen (Derivate auf einen Rohstoffindex) reduziert. Im März haben wir die starken Preisanstiege bei Energierohstoffen (Derivate auf einen Rohstoffindex) für eine schrittweise Reduktion genutzt. Auch inflationsgeschützte Anleihen haben wir etwas reduziert.

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