ProReal Europa 10: Statements zu steigenden Baupreisen und dem Russland-Ukraine-Konflikt

Steigende Baupreise

  • Die Baupreise sind von 2020 zu 2021 um 8% gestiegen, das war sehr außergewöhnlich. Für gewöhnlich liegt die Preissteigerung eher bei 2% p.a.
  • One Group erwartet ähnlich steigende Bau-Rohstoffkosten für 2022.
  • One Group und die SORAVIA blicken auf eine hohe Expertise in allen Lebenszyklus-Phasen von Immobilien zurück und pflegen exzellente Beziehungen zu langjährigen Partnern. Das bietet in der aktuellen Situation einen wesentlichen Vorteil, insofern konnten nachteilige Effekte bisher vermieden werden.
  • Bei den laufenden Projektrealisierungen sind die Baukosten vertraglich fixiert, dementsprechend sind die Projekte bei bereits abgeschlossenen Bauverträgen von der aktuellen Preisdynamik des Bau- und Rohstoffmarktes nicht direkt betroffen.
  • Bei zukünftigen Projekten kann es durchaus variable Kosten geben.
  • Durch die generelle Entwicklung steigender Immobilienpreise- und der Verkaufserlöse  sowie steigender Mieterträge bei Büro- und Wohnobjekten kann die One Group diesen Trend für ihre Anleger abmildern.
     

Russland-Ukraine-Konflikt

  • Keine SORAVIA-Projekte im Krisen-Gebiet
  • Keine Projekt-Finanzierungen mit sanktionierten Kreditinstituten
  • Keine direkten Geschäftsbeziehungen oder Auswirkungen durch die aktuelle Situation
  • Langfristige Zinsen steigen leicht
  • Finanzierungstätigkeit deutscher Kreditinstitute tendenziell weiter rückläufig
  • Kapitalstarke, große Projektentwickler können Vorteile nutzen
  • Nachfrage insbesondere nach stabilen Invests in Wohnimmobilien in Deutschland/Österreich ungebrochen hoch
  • Erhöhte Wohnflächen-Nachfrage: Empirica rechnet mit bis zu 500.000 zusätzlich erforderlichen Wohnungen durch Flüchtlinge

Aktuell sind keine negativen Folgen absehbar. Der Wohnungsmarkt ist weiterhin Fels in der Brandung und Investitionsansatz der ProReal-Serie als alternativer Financier gewinnt zusätzlich an Bedeutung.
 

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