Raiffeisen Capital Management "Märkte unter uns" Mai 2021

Sell in May?

Die alte Börsenweisheit legt nahe, mit steigen­ den Außentemperaturen die Aktienquote im Portfolio zu senken. Tatsächlich lässt sich an­ hand historischer Daten zeigen, dass das im Mai beginnende Halbjahr an den Aktienmärkten im Schnitt etwas schwächer verläuft als die kalte Jahreszeit. Die Geschichte zeigt aber auch, dass dieses Phänomen nicht jedes Jahr auftritt und dass die Abweichungen in Einzeljahren eklatant ausfallen können. Somit ist diese sogenannte Saisonalität ein netter Aufhänger für einen Markt­ kommentar, als Entscheidungsregel für reale Portfolios aber unbrauchbar. Relevanter sind hier etwa die Wirtschaftsdaten, wo sich vor allem die Frühindikatoren zuletzt zu neuen Höhen aufgemacht haben. Umfragen deuten auf eine breite Überzeugung hin, dass die Imp­ fung eine schrittweise Öffnung und damit eine nach und nach eintretende Erholung der Wirt­ schaft ermöglichen wird. Damit in Zusammen­ hang stehen die Unternehmensgewinne.

Die Wirtschaftsdaten als wesentlicher Treib­ stoff für die Aktienmärkte weisen heuer also eine besonders hohe Oktanzahl auf. Von der niedrigen Basis des letzten  Jahres  werden die Gewinne satt zweistellig ansteigen. Dieser fundamentale Teil der Analyse, abhängend von Konjunktur und Unternehmen, präsentiert sich somit bombenfest.

Hinsichtlich Anlegerstimmung, Positionierung und Markttechnik ist zuletzt aber die ein oder andere Ampel von grün auf gelb gesprungen.

Der große Optimismus vieler Marktteilnehmer mahnt den professionellen Anleger zur Vorsicht und wenn Märkte innerhalb ihres Aufwärts­ trends noch einmal beschleunigen, dann kann das ebenfalls als Warnzeichen dienen. Insge­ samt ergeben die Indikatoren nach wie vor eine positive Beurteilung der Aktienmärkte. Auch der zuversichtliche Ausblick für Rohstoffe wird bestätigt, weil diese Assetklasse in besonderem Ausmaß von der Wirtschaftserholung profitiert. Insgesamt ergeben die Indikatoren nach wie vor eine positive Beurteilung der Aktienmärkte.

Rentenmärkte: Renditen stabilisiert

In den ersten Wochen und Monaten des Jahres war an den internationalen Anleihemärkten ein spürbarer Anstieg der Renditen zu beobachten. Vergleichsweise stärker waren davon die USA, UK, Kanada und Australien betroffen. Etwas besser haben sich Anleihen der Eurozone gehalten, obwohl auch hier ein deutlicher Renditeauftrieb stattgefunden hat. Die heimische zehnjährige Staatsanleihe rentiert per Ende April um rund 0,4 % höher als noch zu Jahresbeginn.

Im April hat sich diese Bewegung allerdings verlangsamt. Staatsanleiherenditen der Eurozone sind – mit Ausnahme italienischer Papiere – nur noch unwesentlich höher als Ende März. Und an den eingangs erwähnten internationa­ len Märkten hat man zuletzt sogar wieder etwas niedrigere Renditen gesehen.

Unternehmensanleihen sind in diesem Umfeld begüns- tigt. Nicht nur weisen diese Emissionen typischerweise eine kürzere Laufzeit auf, wodurch allfällige Renditeanstie­ ge weniger stark auf den Marktwert durchschlagen. Auch kann ein sinkender Renditeaufschlag für die Unterneh­mensanleihe den Anstieg des allgemeinen Renditeniveaus lindern oder sogar kompensieren. Dieses Phänomen ist eindrücklich bei den Hochzinsanleihen eingetreten, die seit Jahresbeginn sogar eine positive Wertentwicklung zeigen.

Aktien weiter fest

Im April konnten die internationalen Aktienmärkte ihren positiven Trend fortsetzen. Zuwächse von 2 bis 3 % lassen die Kapriolen des vergangenen Monats etwas erträglicher erscheinen – zumindest für den Anleger. Seit Jahresbeginn liegen viele Marktsegmente damit bereits im zweistelligen Plusbereich. Besonders stark präsentieren sich dabei Energieaktien, obwohl dieser Sektor im vergangenen Monat der schwächste war. Auch Finanzwerte sind gefragt. Vergleichsweise schwächer, wenn auch immer noch im Plus, liegen Konsumwerte, wie zum Beispiel Lebens­ mittel, Einzelhandel und Verbrauchsgüter des Konsums. Diese klassisch defensiven Segmente sind im Umfeld einer erwarteten bzw. teilweise schon stattfindenden Wirtschaftserholung typischerweise weniger gefragt. Regional ist in den letzten Monaten ein auffälliger Sin­ neswandel der Anleger zu berichten. So waren Aktien aus den Schwellenländern in den ersten Wochen des Jahres weit voraus. In weiterer Folge hat – in der Spra­che des Radsports – das Feld allerdings wieder aufge­ schlossen. Im April hat sich die relative Schwäche der Emerging Markets fortgesetzt, diese Märkte gehören damit mittlerweile zu den Nachzüglern.

Rohstoffe und Währungen: Industriemetalle auf dem Vormarsch

Die Rohstoffe haben sich im April sehr stark entwickelt. Alle drei Hauptgruppen, Industriemetalle, Edelmetalle und Energie, waren von steigenden Preisen geprägt.
Am stärksten haben sich zuletzt die Industriemetalle entwickelt. Hier sind die wichtigsten Vertreter Kupfer und Aluminium. Diese Rohstoffe profitieren einerseits von der Wirtschaftserholung, andererseits auch von diversen Maßnahmen zum Klimaschutz. Außerdem scheint die Produktion die Nachfrage aktuell nicht gänzlich befriedigen zu können, was auch zum Preis­ auftrieb beiträgt. Am Devisenmarkt war der Monat April von einer recht breit angelegten Stärke des Euro geprägt. Sowohl gegen G7­ Währungen (z. B. US­Dollar, Pfund) als auch gegen Emerging­Market­Währungen (z. B. Indische Rupie, Türkische Lira) präsentierte sich die Gemeinschaftswährung fest. Gegen den US­Dollar wurde die Stärke der vorherigen Monate zum Teil wieder rückgängig gemacht. Seit Jahresbeginn hat der Greenback trotzdem noch etwas die Nase vorn.

Globale Konjunktur: USA als Motor der Weltkonjunktur

Die Wirtschaftsdaten in den USA entwickeln sich weiterhin sehr gut und überraschen auch nach wie vor mehrheitlich positiv. Besonders sticht die Entwicklung am US-Immo- bilienmarkt hervor, wo nicht nur die Coronakrise längst überwunden ist, sondern sowohl beim Hausbauindex wie auch bei den Neuhausverkäufen neue Höchstwerte der letzten zehn Jahre erreicht wurden. Diese Entwicklung ist wohl einerseits auf die günstigen Finanzierungsbedingun­ gen im Immobilienbereich zurückzuführen, andererseits auf den schnell wiedergekehrten Grundoptimismus in der US­Bevölkerung.
Damit ist für die USA heuer eine starke Wirtschaftserho- lung mit Wachstumsraten von über 6 % zu erwarten. Die Eurozone hinkt hier wie üblich etwas hinterher, hierzulan­ de sprechen wir wohl eher von 4 % realem Wirtschafts­ wachstum. Trotzdem ist auch für die heimische Wirtschaft ein gesundes Maß an Optimismus angesagt, insbeson­ dere nachdem der Einkaufmanagerindex für den Dienst­ leistungssektor zuletzt überraschend stark angestiegen ist und die wichtige 50er­Schwelle überwinden konnte. Für das zweite Halbjahr ist nicht zuletzt auch aufgrund der Beschleunigung der Durchimpfung der Bevölkerung eine schwunghafte Wirtschaftserholung realistisch.

Geld-/Kapitalmarkt: Inflation erregt Aufmerksamkeit

Kaum scheint die Pandemie durch eine spürbare Be­ schleunigung der Impfungen langsam unter Kontrolle, kündigt sich das nächste Problem an: die Inflation.

Diese war in den letzten Jahren – zumindest für den Geschmack der Notenbanken – viel zu tief. Dies war  und ist das wesentliche Argument für die Null- bzw. Negativzinspolitik. Nun könnte sich diesbezüglich eine Trendwende abzeichnen.

Die Inflationserwartungen steigen dies- und jenseits des Atlantiks seit mehreren Monaten. Zuletzt bewegt sich auch die realisierte Inflation in den USA in Rich­ tung 3 % und in der Eurozone in Richtung 2 %. Ob es sich hierbei um eine nachhaltige Entwicklung handelt oder um ein vorübergehendes Phänomen, ist wohl eine der relevantesten Frage der nächsten Monate.

Denn ein dauerhafter Anstieg der Inflation wäre wohl für viele Marktsegmente ein Belastungsfaktor.

Staats- und Unternehmensanleihen: Weitere Renditeanstiege wahrscheinlich

Die jüngste Stabilisierung an den Staatsanleihemärk­ ten dürfte nicht von langer Dauer sein. Die Vorzeichen stehen auf weitere Renditeanstiege. Hierfür spricht die laufende Konjunkturerholung sowie die steigenden Inflationserwartungen. Darüber hinaus ist es wahr­ scheinlich, dass im späteren Jahresverlauf zumindest  in den USA eine Diskussion über die Reduktion der Anleihekäufe eintreten wird. In Summe ist davon aus­ zugehen, dass bei den zehnjährigen Treasuries heuer noch Werte über 2 % und bei den deutschen Pendants Renditestände über Null zu sehen sein werden.

Unternehmensanleihen sind weiterhin gefragt, was deren Risikoaufschläge anhaltend nach unten drückt. Jener für Euro­Emittenten außerhalb des Finanzbe­ reichs liegt nur noch bei rund 0,8 %. In der Geschichte gab es nur eine kurze Phase, Anfang 2018, mit noch tieferen Spreads. Nichtsdestotrotz erleichtern es Un­ ternehmensanleihen weiterhin, negative Renditen im Anleihebereich zu vermeiden, weshalb die Assetklasse gut unterstützt bleiben wird.

Aktien trotzen steigenden Renditen

Der Aktienmarktausblick bleibt positiv. Hierfür sind in allererster Linie die starken Fundamentaldaten ur­sächlich. Damit sind einerseits die Wirtschaftsdaten und andererseits die Ertragsaussichten für Unterneh­ men gemeint. Die diesbezüglichen Daten und Informa­ tionen bieten ein konsistent positives Bild. Etwas zur Vorsicht mahnt mittlerweile der teils über­ bordende Optimismus, der sich unter vielen Marktteil­ nehmern breitgemacht hat. Als Spielverderberin könnte sich überdies in den nächsten Monaten die Inflation herausstellen. Innerhalb der Aktien ist eine vergleichs­ weise bessere Entwicklung von zyklischen Titeln wahrscheinlich. Somit dürfte sich diesbezüglich die Tendenz des Jahresanfangs fortsetzen. Auf Basis die­ ser Erwartung ist der europäische Aktienmarkt attraktiv, wo zyklische Titel eine hohe Gewichtung aufweisen.

Emerging Markets: Potenzial nicht ausgeschöpft

In den ersten Monaten des Jahres zeigten Emerging­ Market­Veranlagungen eine wechselhafte Entwicklung. Betrachtet man Aktien und Anleihen sowie den gesam­ ten Zeitraum, ist die Performance aber tendenziell ent­ täuschend. Einerseits sind dafür übergeordnete Faktoren verantwortlich, wie beispielsweise ein stärkerer Dollar und höhere US-­Renditen. Solche Entwicklungen begünstigen Emerging Markets nicht.

Andererseits gibt es wie immer auch Länderthemen, welche die Stimmung für die Assetklasse verhageln. Aber dafür bekommt man ja letztlich die höhere Rendi­ te. Wenn alles sicher und stabil wäre, hätten Hartwäh­ rungsanleihen keine Rendite von rund 5 %, sondern lägen wahrscheinlich irgendwo zwischen 2 und 4 % – also in der Bandbreite, die US­Unternehmensanleihen unterschiedlicher Qualität bieten. Die höhere Rendite bekommt derjenige, der Stress­ und Schwächephasen zumindest aushält oder – im besten Fall – für Zukäufe nutzt.

Strategischen Asset Allocation

Aktien
Zuletzt haben wir im Q4 2020 die Aktienquote geringfügig (von ca. 27 % auf 26 %) abgesenkt und sind damit hinsicht­lich des Risi­ kobeitrags neutral positioniert. Dahinter verbirgt sich jedoch eine ausgeprägte Ländermeinung: In den USA halten wir seit Dezember nur noch eine Position in Value­ Aktien. Abgesehen davon bevorzugen wir "zyklischere Märkte" wie jene Euro­pas, Japan und die Schwellenländer.

Staatsanleihen
Die Renditen der europäischen Staats-anleihemärkte befinden sich auf extrem niedrigen Niveaus. Auf Sicht der nächsten 5 Jahre erwar­ ten wir hier niedrige (bzw. zum Teil negative) Erträge. Wir halten noch Positionen in Non­ EUR Staatsanleihen und haben den jüngsten Renditeanstieg (z.B.: bei australischen 10jährigen Anleihen auf ca. 2 %) genutzt um vorsichtig zuzukaufen.

Unternehmens- & EM-Anleihen
Die Risikoaufschläge bei Unterneh­ mensanleihen ­sind zuletzt deutlich gesunken. Im Fall des europäischen High Yield­Marktes sind diese auf 3,15 % gefallen und befinden sich damit im teuersten Quintil seit 1998. Wir nehmen dies zum Anlass die Gewinne bei High­Yield­Anleihen mitzunehmen und die Position zu schließen. Unternehmensanleihen im Invest­ ment Grade und EM­Währungen sowie EM­Hartwährungsanleihen halten wir weiterhin.

Reale Assets
Wir haben die starke Performance bei inflationssensitiven Assets (durations-gehedgte Inflations- schutzanleihen, zyklische Roh­stoffe, inflationssensitive Aktien und Währungen) im ersten Quar­tal genutzt um die Position zu verringern. Trotzdem sehen wir diesen Bereich als langfristig attraktiv an und haben hier (ge)wichtige Positionen.

Taktische Asset Allocation Mai

Die Taktische Asset Allocation steuert ausgewählte marktorientierte Portfolios der Raiffeisen KAG auf kurze bis mittlere Sicht. Die Positionierungen des Fonds- managements können sich von anderen Kapitalmarktanalysen (z. B. Raiffeisen RESEARCH GmbH) unterscheiden.

  • Wirtschaft: Wirtschaftsdaten und vor allem Frühin­ dikatoren weiter stark; Zuletzt auch Dienstleistungs­ sektor in Eurozone im Erholungsmodus
  • Unternehmensgewinne: Berichtssaison für Gewin­ne des ersten Quartals verläuft positiv; Ausblick auf die nächsten Monate und Quartale  vielversprechend
  • Stimmung und Markttechnik: Anleger etwas zu optimistisch; Aufwärtstrend ungebrochen; Einzelne Indikatoren deuten auf kurzfristige Überhitzung hin
  • Themen: Liquidität der Notenbanken unterstützt weiterhin; Inflationsängste und Steuererhöhungen könnten zu Eintrübung führen
  • Positionierung: Aktien weiterhin übergewichtet gegen Euro­Staatsanleihen; Rohstoffe übergewich­ tet gegen Geldmarkt

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Die Performance von Investmentfonds wird von der Raiffeisen KAG bzw. von Immobilien­ Investmentfonds von der Raiffeisen Immobilien Kapitalanlage GmbH entsprechend der OeKB­Methode basierend auf Daten der Depotbank berechnet (bei der Aussetzung der Auszahlung des Rückgabepreises unter Rückgriff auf allfällige, indikative Werte). Bei der Berechnung der Wertentwicklung werden individuelle Kosten wie insbesondere die Höhe des Ausgabeaufschlages bzw. eines allfälligen Rücknahmeabschlages sowie Steuern nicht berücksichtigt. Diese wirken sich bei Berücksichtigung in Abhängigkeit der konkre­ ten Höhe entsprechend mindernd auf die Wertentwicklung aus. Die maximale Höhe des Ausgabeaufschlages bzw. eines allfälligen Rücknahmeabschlages kann dem Kunde­ ninformationsdokument (Wesentliche Anlegerinformationen) bzw. dem vereinfachten Prospekt (Immobilien­Investmentfonds) entnommen werden.
Die Performance von Portfolios wird von der Raiffeisen KAG zeitgewichtet (Time Weighted Return, TWR) oder kapitalgewichtet (Money Weighted Return, MWR) [siehe die genaue Angabe im Präsentationsteil] auf Basis der zuletzt bekannten Börse­ und Devisenkurse bzw. Marktpreise bzw. aus Wertpapierinformationssystemen berechnet. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds oder Portfolios zu. Wertentwicklung in Prozent (ohne Spesen) unter Berücksichtigung der Wiederveranlagung der Ausschüttung. Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. stehen unter www.rcm.at  in deutscher Sprache bzw. im Fall des Vertriebs von Anteilen im Ausland unter www.rcm­international.com in engli­ scher (gegebenenfalls in deutscher) Sprache bzw. in Ihrer Landessprache zur Verfügung. Die veröffentlichten Verkaufsprospekte des in dieser Unterlage beschriebenen Immobili­ enfonds stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache zur Verfügung.

 

 

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