Vorteile des Veri ETF-Dachfonds

Vorteil 3: Attraktive Steuervorteile

Unter Vorteil 2 „Geringere Kosten trotz stetiger Portfoliooptimierung“ haben wir in der aktuellen Studie aufgezeigt, welche Kostenvorteile Anleger mit dem

Veri ETF-Dachfonds

im Vergleich zu einzelnen ETFs haben. Die Vorzüge zeigen sich sogar noch viel deutlicher, wenn man nun die Steuerlast einrechnet, die ein Privatanleger hätte, wenn er eine ähnliche Investitionsstrategie fahren wollte. Wie beschrieben, wird die Zusammensetzung des Fonds laufend optimiert. Steuerliche Auswirkungen hat das für den Anleger aber nicht. Denn egal, wie oft das Portfolio umgeschlagen wird, die Kapitalertragssteuer fällt für den Investor nur ein einziges Mal an – nämlich beim Verkauf des Fonds. So kann sich der Zinseszinseffekt quasi ungestört entfalten.

Wie genau das geht, lässt sich in folgender Tabelle in der Spalte "1) Fonds (in EUR)" ablesen:
Wenn der Anleger 10.000 Euro investiert und fünf Jahre am Ball bleibt, dann kommt er bei einer konstanten jährlichen Rendite von 6 Prozent auf einen Erlös von 12.537 Euro (der Gewinn liegt also bei 2537 Euro beziehungsweise 25,37 Prozent). Dem liegt folgende Rechnung für den Bruttoerlös zugrunde: 10.000 Euro x 1,06 x 1,06 x 1,06 x 1,06 x 1,06 = 13.382 Euro. Vom Bruttogewinn von 3382 Euro zieht man nun noch die 25 Prozent Kapitalertragssteuer ab – und kommt auf den Nettogewinn von rund 2537 Euro.

Steuervorteil des Veri ETF-Dachfonds gegenüber ETFs

Selbst wenn der Privatanleger sein selbst gemanagtes ETF-Portfolio nur einmal jährlich umschlägt, ist der Steuernachteil beträchtlich. Denn dann wird die Rendite nicht nur einmal, sondern jedes Jahr um 25 Prozent geschmälert, sie beträgt de facto also nicht mehr 6 Prozent, sondern nur noch 4,5 Prozent. Nehmen wir an, der Anleger löst sein Portfolio nach fünf Jahren auf, dann lautet die Rechnung (siehe Spalte 4) 10.000 Euro x 1,045 x 1,045 x 1,045 x 1,045 x 1,045 = 12.462 Euro. Der Nettogewinn fällt also mit 2462 Euro merklich niedriger aus als beim ETF Dachfonds. (siehe Tabelle Spalte "2) Selfmade-Depot (in EUR)")

Noch viel krasser ist der Unterschied, wenn man davon ausgeht, dass der Privatanleger die Strategie des ETF-Dachfonds quasi kopiert – also sein ETF-Portfolio so regelmäßig optimiert, dass er ebenfalls auf eine Umschlagshäufigkeit von 560 Prozent kommt. Wie unter Vorteil 2 (Geringere Kosten trotz stetiger Portfoliooptimierung) dargelegt, erwachsen dem Anleger dadurch jährliche Transaktionskosten von 1,96 Prozent. Berücksichtigt man nun sowohl die Transaktionskosten als auch die jährliche steuerlich Belastung, so schrumpft der Gewinn des Privatanlegers, der sein ETF-Portfolio selber zusammenstellt, nach fünf Jahren auf 1610 Euro. Zur Erinnerung: Beim Veri ETF-Dachfonds waren es bei identischer Strategie 2537 Euro, also 927 Euro mehr – denn hier bleiben die Transaktionskosten nicht bei den Banken hängen, sondern kommen dem Anleger zugute.

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