Mythen rund um Fonds

Der Blick auf Fonds in Gesellschaft und Politik ist teilweise noch verstellt, viele Vorurteile und Mythen zu Fonds halten sich hartnäckig. FondsSuperMarkt möchte Aufklärung leisten, Wissenslücken schließen und Aha- Effekte hervorrufen. Wir bringen kurz und knapp auf den Punkt, was Fonds im Kern sind: eine einfache Möglichkeit für jedermann, langfristig Vermögen aufzubauen. Ein bis ins Detail geregeltes und streng überwachtes Finanzprodukt.

Mythos 1: Fonds sind kompliziert

Die Fondsidee ist vielmehr simpel: Das Geld der Sparer wird gesammelt und je nach Anlagestrategie in verschiedene Wertpapiere oder Sachwerte investiert. Eine solch breite Risikostreuung könnten Anleger mit einer Direktanlage selbst kaum erreichen. Jedenfalls wären die Kosten viel höher.

Mythos 2: Fonds sind für Zocker

Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen,Kirchen und Stiftungen sind keine Zocker. Sie alle investieren in Fonds, und zwar aus gutem Grund:Fonds ermöglichen ihnen die Teilnahme am Wirtschaftswachstum, denn Fonds investieren das Geld ihrer Anleger überwiegend in Aktien, Anleihen und Immobilien und damit in die reale Wirtschaft. Das bringt langfristig Rendite.

Mythos 3: Fonds sind für Reiche

Im Gegenteil: Fonds sind für alle. Da sie das Geld vieler Sparer bündeln und dann am Kapitalmarkt investieren, kann jeder Einzelne schon mit geringen Geldbeträgen am Wachstum von Unternehmen und Staaten teilhaben. Einen Großteil der Fonds gibt es außerdem für jeden Geldbeutel: Fondssparpläne starten bereits ab 10 Euro pro Monat, Einmalanlagen sind bereits ab 250,-€ möglich.

Mythos 4: Fonds sind riskant

Nein, Fonds sind gegen eine Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt. Eigentümer des Fondsvermögens sind in der Regel die Anleger, nicht die Fondsgesellschaft. Sie verwaltet es nur als Treuhänder. Daher bliebe es bei einer Schieflage einer Fondsgesellschaft unberührt. Fonds und Fondsanbieter erfüllen außerdem sehr strenge rechtliche Vorschriften.

mythos 5: Fonds sind aggressiv

Als Treuhänder sind Fonds per Gesetz dazu verpflichtet, die Interessen der Anleger zu vertreten. Sie engagieren sich daher in deren Sinne für einelangfristige Verbesserung der Geschäfts- und damit auch Kursentwicklung der Portfoliounternehmen. Das schließt auch die Ausübung von Stimmrechten auf Hauptversammlungen ein. Der Einsatz der Fondsgesellschaften erfolgt nicht eigennützig, sondern immer im Auftrag der Anleger.

mythos 6: Fonds sind mächtig

Gemessen am verwalteten Vermögen erscheinen einige große Fondsgesellschaften mächtig. Doch das ist nur auf den ersten Blick der Fall. Auf den zweiten wird klar, dass sich hinter der Gesamtsumme viele Fonds verbergen, die unterschiedliche Anlagestrategien für unterschiedliche Anleger verfolgen. Das verwaltete Fondsvermögen gehört der Gesellschaft außerdem gar nicht, sondern den Anlegern. Zusätzlich gibt es Regeln, um die Beteiligung an einem Unternehmen nicht zu groß werden zu lassen und das Risiko im Fonds ausgewogen zu halten. So darf eine Fondsgesellschaft grundsätzlich nicht mehr als 10 Prozent der Stimmrechte an einem Unternehmen halten.

mythos 7: Fonds sind wie Banken

Auch wenn der Begriff „Investmentfonds“ stark dem der „Investmentbank“ ähnelt, sind die Aktivitäten von Fonds und Banken grundverschieden. Fonds bündeln das Geld der Anleger und verwalten es als Treuhänder, nehmen es aber nicht auf ihre Bilanz. Das bedeutet: Wenn Fonds in Schieflage geraten (was bislang noch nie der Fall war), ist das Kapital der Fondsanleger nicht berührt. Das ist bei Banken anders. Geht eine Bank pleite, sind auch die Kundengelder betroffen. Daher ist dort auch ein Sicherungsmechanismus erforderlich. Fonds sind kein Investmentbankingprodukt.

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