Volatilität

Bei der Volatilität handelt es sich um ein Risikomaß, mit dem die Schwankungsbreite bzw. -intensität eines Fonds gemessen wird. Mit Hilfe der Volatilität wird das Gesamtrisiko des Fonds angegeben, wobei ein hoher Wert auf ein höheres Risiko und damit größere Preisschwankungen schließen lässt. Das heißt: Je volatiler ein Fonds ist, umso risikoreicher ist er. Und je mehr Risiko der Anleger eingeht, umso mehr Rendite sollte der Fonds erwirtschaften.

Eine weitere Meßgröße für das Risiko ist der Maximum Drawdown (Maximaler Verlust).

Zusammenhang zwischen Volatilität und Rendite (beispielhaft, Stand: 01.09.2015)
Fondsname Fondskategorie Volatilität (3 Jahre) Rendite p.a.
Templeton Asian Smaller Companies Aktienfonds, Asien 11,71 % 17,85 %
Carmignac Investissement Aktienfonds, international 8,09 % 13,63 %
Veri ETF-Dachfonds Dachfonds 6,69 % 7,61 %
hausInvest Immobilienfonds 0,39 % 2,53 %

Übrigens: Die Volatilität wird in allen Factsheets auf fonds-super-markt.de angegeben!

Beispiel: Sharpe-Ratio des DWS Top Dividende, Stand: 02.09.2015

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